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Aktuelle Berichte

Die neue Amtsleiterin Ing. Stefanie Guggenberger stellt sich vor

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Ablauf des Personalauswahlverfahrens; LeiterIn des inneren Dienstes

Laut dem Kärntner Gemeinde-MitarbeiterInnengesetz sind Gemeinden verpflichtet, vor Besetzung von leitenden Funktionen, ein Objektivierungsverfahren durchzuführen.

Ablauf

Zum Wohl der Bürger

"Das Wohl der Bürger ist mir wichtig"

Nach 50 Jahren hat Gerhard Lexer heute in der Gemeinde Lesachtal seinen letzten Arbeitstag: "Ich habe mich stets bemüht, den Wünschen der Bürger gerecht zu werden."

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Finanzielle Unterstützung der StudentInnen im Bezirk Hermagor

Eine gute Idee, mehrere Besprechungen und Sitzungen haben es möglich gemacht, dass auf Grund einer Initiative des Gemeindeverbandes Karnische Region berichtet werden kann, dass es ab dem Jahr 2014 eine einheitliche, gemeindeübergreifende Unterstützung für StudentInnen des Bezirkes Hermagor geben wird.

Demnach besteht nun für alle Studierenden an einer Fachhochschule oder Universität bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres und mit Hauptwohnsitz im Bezirk Hermagor die Möglichkeit, um eine finanzielle Unterstützungsleistung von € 50,00 pro Semester bei der jeweiligen Heimatgemeinde anzusuchen. Voraussetzung ist neben dem Alter eine gültige Inskriptionsbestätigung. Der Betrag wird, nach Überprüfung der Voraussetzungen von den Gemeinden zur Anweisung gebracht.

Mit dieser innovativen Aktion, die kärntenweit einmalig ist, soll den StudentInnen des Bezirkes Hermagor finanziell ein wenig unter die Arme gegriffen werden.

Diese „Förderung" soll einerseits der Abwanderung entgegenwirken, andererseits soll dadurch aber auch die Bindung unserer jungen Menschen an die Heimatgemeinde gefestigt werden. Herr Bgm. Franz Guggenberger als Vorsitzender des Gemeindeverbandes und Herr Bezirkshauptmann Dr. Heinz Pansi freuen sich mit den Bürgermeistern der Region über dieses gemeinsame positive Ergebnis zur Unterstützung der Jugend im Bezirk. Alle StudenInnen sind eingeladen, den Hauptwohnsitz auch weiterhin in ihrer Gemeinde zu behalten bzw. diesen wieder in die Heimatgemeinde zurückzuverlegen.

Nähere Auskünfte erteilen die jeweiligen Wohnsitzgemeinden.

Landes-Ehrenzeichen für Bürgermeister Guggenberger

LHStv.in Schaunig gratulierte zum 60. Geburtstag und wünschte alles Gute für den „Unruhestand“ als Schuldirektor

grosses ehrenzeichen

Der Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal, Franz Guggenberger, feierte gestern, Samstag, in der Aula des Bildungszentrums St. Lorenzen seinen 60. Geburtstag und seinen Eintritt in den offiziellen „Unruhestand“ als Schuldirektor. Als Überraschung wurde er von Gemeinde- und Finanzreferentin LHStv.in Gaby Schaunig mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet.

„Franz Guggenberger ist ein Mensch, den vieles auszeichnet, doch jetzt wird ihm als sichtbares Zeichen für seine Einzigartigkeit das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen“, freute sich Schaunig. „Ehrenzeichenverleihungen sind ein wunderschöner Akt. Wird doch damit sichtbar gemacht, was verdiente Menschen für Kärnten geleistet bzw. getan haben“, betonte sie. Schaunig erinnerte daran, dass die geehrten Personen für die Auszeichnung von jemandem vorgeschlagen werden müssten. „Das beweist, dass sie in ihrem Tun und Handeln von anderen sehr wohl beobachtet werden, dass dieses geschätzt wird und man ihnen Respekt zollt.“

Franz Guggenberger gehört seit 1979 dem Gemeinderat der Gemeinde Lesachtal an, war von 1991 bis 1997 Vizebürgermeister und wurde 1997 zum Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal gewählt. Er setzte in seiner bisherigen Amtszeit zahlreiche Projekte um, so unterstützte er von Beginn an die Erschließung des Tuffbades und schaffte dadurch die Grundlage zur positiven Entwicklung dieses Lesachtaler Paradebetriebes. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Verbesserung des ländlichen Wegenetzes, die bestmögliche Ausstattung der kulturellen, sportlichen und humanitären Vereine sowie die Modernisierung der Gemeindeverwaltung.

Darüber hinaus engagiert sich Guggenberger in verschiedenen Organisationen. Mit großem Einsatz setzte er sich für die Verleihung der Auszeichnung „Landschaft des Jahres 1995/96 durch die Naturfreunde International ein, die ein wichtiger Impuls für die Lesachtaler Tourismuswirtschaft war. Des Weiteren war er Projektleiter und Initiator des Klostergartens Maria Luggau und der „Kraftquelle Radegund“. Als Betreiber dieser unverwechselbaren Attraktion ist er auch stets um eine positive Weiterentwicklung des Projektes bemüht. In seiner Zeit als Obmann der Agrargemeinschaft „Nachbarschaft Niederalpe“ machte sie Guggenberger zu einer bestens organisierten und wirtschaftlich erfolgreichen. Als besondere Projekte sind die Realisierung des Waldwirtschaftsplanes sowie die Umsetzung vieler Wegprojekte zu erwähnen.

Als Direktor der Hauptschule Lesachtal gelang es Guggenberger, das Bildungsangebot im Tal zu erhalten. Neben der Umstellung auf die Neue Mittelschule erfolgte auch die Zusammenlegung aller Bildungseinrichtungen (HS und 4 VS) ins Bildungszentrum Lesachtal. Damit waren auch die Sanierung und der Zubau verbunden. „Die Auszeichnung des Landes würdigt die Arbeit des Bürgermeisters in Bildung, Politik und Gesellschaft. Sie würdigt aber vor allem den großartigen Menschen“, betonte Schaunig.

Quelle: http://www.ktn.gv.at/27987_DE-ktn.gv.at.?newsid=22058&backtrack=27987

Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig

Redaktion: Kohlweis/Böhm

Fotohinweis: Höher

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