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Landes-Ehrenzeichen für Bürgermeister Guggenberger

LHStv.in Schaunig gratulierte zum 60. Geburtstag und wünschte alles Gute für den „Unruhestand“ als Schuldirektor

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Der Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal, Franz Guggenberger, feierte gestern, Samstag, in der Aula des Bildungszentrums St. Lorenzen seinen 60. Geburtstag und seinen Eintritt in den offiziellen „Unruhestand“ als Schuldirektor. Als Überraschung wurde er von Gemeinde- und Finanzreferentin LHStv.in Gaby Schaunig mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet.

„Franz Guggenberger ist ein Mensch, den vieles auszeichnet, doch jetzt wird ihm als sichtbares Zeichen für seine Einzigartigkeit das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen“, freute sich Schaunig. „Ehrenzeichenverleihungen sind ein wunderschöner Akt. Wird doch damit sichtbar gemacht, was verdiente Menschen für Kärnten geleistet bzw. getan haben“, betonte sie. Schaunig erinnerte daran, dass die geehrten Personen für die Auszeichnung von jemandem vorgeschlagen werden müssten. „Das beweist, dass sie in ihrem Tun und Handeln von anderen sehr wohl beobachtet werden, dass dieses geschätzt wird und man ihnen Respekt zollt.“

Franz Guggenberger gehört seit 1979 dem Gemeinderat der Gemeinde Lesachtal an, war von 1991 bis 1997 Vizebürgermeister und wurde 1997 zum Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal gewählt. Er setzte in seiner bisherigen Amtszeit zahlreiche Projekte um, so unterstützte er von Beginn an die Erschließung des Tuffbades und schaffte dadurch die Grundlage zur positiven Entwicklung dieses Lesachtaler Paradebetriebes. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Verbesserung des ländlichen Wegenetzes, die bestmögliche Ausstattung der kulturellen, sportlichen und humanitären Vereine sowie die Modernisierung der Gemeindeverwaltung.

Darüber hinaus engagiert sich Guggenberger in verschiedenen Organisationen. Mit großem Einsatz setzte er sich für die Verleihung der Auszeichnung „Landschaft des Jahres 1995/96 durch die Naturfreunde International ein, die ein wichtiger Impuls für die Lesachtaler Tourismuswirtschaft war. Des Weiteren war er Projektleiter und Initiator des Klostergartens Maria Luggau und der „Kraftquelle Radegund“. Als Betreiber dieser unverwechselbaren Attraktion ist er auch stets um eine positive Weiterentwicklung des Projektes bemüht. In seiner Zeit als Obmann der Agrargemeinschaft „Nachbarschaft Niederalpe“ machte sie Guggenberger zu einer bestens organisierten und wirtschaftlich erfolgreichen. Als besondere Projekte sind die Realisierung des Waldwirtschaftsplanes sowie die Umsetzung vieler Wegprojekte zu erwähnen.

Als Direktor der Hauptschule Lesachtal gelang es Guggenberger, das Bildungsangebot im Tal zu erhalten. Neben der Umstellung auf die Neue Mittelschule erfolgte auch die Zusammenlegung aller Bildungseinrichtungen (HS und 4 VS) ins Bildungszentrum Lesachtal. Damit waren auch die Sanierung und der Zubau verbunden. „Die Auszeichnung des Landes würdigt die Arbeit des Bürgermeisters in Bildung, Politik und Gesellschaft. Sie würdigt aber vor allem den großartigen Menschen“, betonte Schaunig.

Quelle: http://www.ktn.gv.at/27987_DE-ktn.gv.at.?newsid=22058&backtrack=27987

Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig

Redaktion: Kohlweis/Böhm

Fotohinweis: Höher

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Lesachtalstrasse mit 13 m Bussen befahrbar

Zur Erhöhung der Längenbeschränkung für Busse auf der B 111, Abschnitt Lesachtal, zwischen Maria Luggau und Kötschach-Mauthen von 12 m auf 13 m wurde am 22.05.2012 der Abschnitt mit einem 13 m langen Reisebus befahren.

LAbg. Ing. Helmut Haas, Bgm. Franz Guggenberger, Vzbgm. Windbichler Johann, GR. Strieder Egon und Oberluggauer Michael, Postenkommandant Strieder Franz von der Polizeiinspektion Liesing und die Vertreter der Straßenbauabteilung Villach, Ing. Zeber Klaus und Ing. Mößlacher Michael konnten sich dabei ein Bild machen, wie der Buslenker der Fa. Wastian die Engstellen ohne Probleme mit einem 13 m Reisebus bewältigen konnte.

Die neuen Reisebusse mit einer Länge von 13 m (50 Sitzer) mit gelenkter Hinterachse werden derzeit von Busunternehmen hauptsächlich verwendet und sind wendiger als die 12 m Busse ohne gelenkter Hinterachse.

Die zuständige Behörde hat nun rasch gehandelt und mit Verordnung der BH-Hermagor vom 05.06.2012 ist die Längenbeschränkung auf 13 m angehoben worden.

Der Wallfahrtsort Maria Luggau ist nun somit für Busunternehmer auch von Kötschach-Mauthen aus mit modernen Reisebussen bis 13 m Länge offiziell erreichbar.

  

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Veranstaltungsbewilligung - Information

Mit Ende des Winters beginnt auch wieder die Zeit der Sommerveranstaltungen. Das Kärntner Veranstaltungsgesetz 2010 hat grundlegende Änderungen im Veranstaltungswesen mit sich gebracht. Nähere Infos über meldepflichtige Veranstaltungen etc. finden Sie hier. Das Formular für die Anmeldung einer Veranstaltung finden sie in der Rubrik Bürgerservice/Online Formulare/Gewerbe