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Aktuelle Berichte

Schöne Aussichten: ÖBB Ticketautomaten können künftig mehr

Ab Mitte des Jahres 2017 werden die ÖBB Ticketautomaten in ganz Österreich auf eine neue Benutzeroberfläche umgestellt. Damit profitieren Bahnkundinnen und -kunden künftig beim Ticketkauf von mehr Vorteilen, denn die neue Oberfläche bietet deutlich mehr Information und Leistung – und gleichzeitig funktioniert sie nach derselben Bedienlogik  wie der Ticketkauf im Internet oder per ÖBB App.

HIER finden Sie weitere Informationen

Atomkraft: Haftung für Schäden muss endlich Pflicht der Betreiber werden!

Worum gehts?
30 Jahre nach Tschernobyl und 5 Jahre nach Fukushima kann sich die Europäische Kommission noch immer nicht zu einer einheitlichen, verpflichtenden Haftung für AKW-Betreiber durchringen – zum Schaden der Bürgerinnen und Bürger, denn wir werden es sein, die zahlen. Wir sehen uns daher gezwungen, an das Parlament heranzutreten und mittels einer erneuten Petition Druck zu machen!

HIER haben Sie die Möglichkeit, online zu unterschreiben

Steuerliche Entlastung der Feuerwehren bei Fahrzeugkauf unbedingt notwendig

Bundesweiter Widerstand regt sich gegen die Ungleichbehandlung von Feuerwehren und Rettungsorganisationen. Während letztere Fahrzeuge und Ausrüstungen steuerbegünstigt beschaffen können, zahlen Feuerwehren aus steuerlichen Gründen 20 Prozent mehr.
Die Anschaffung von notwendigen Spezialfahrzeugen zur Brandbekämpfung kostet die Kärntner Gemeinden und Feuerwehren jedes Jahr Millionen. Umso notwendiger ist es, dass hier – wie bei anderen Einsatzorganisationen auch – eine steuerliche Entlastung herbeigeführt wird.
Während das Rote Kreuz seit geraumer Zeit von einer Steuerbegünstigung beim Fahrzeugkauf Gebrauch macht, wurde dies den Feuerwehren bisher verwehrt. Als „eine unverständliche Benachteiligung der Feuerwehren“ empfindet der Präsident des Kärntner Gemeindebundes, Bgm. Peter Stauber, diesen Umstand. „Es ist nicht einzusehen, dass unterschiedliche Einsatzorganisationen, die für die Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen wichtig sind und im öffentlichen Interesse handeln, steuerlich unterschiedlich behandelt werden. Finanzminister Schelling ist hier gefordert, nach Lösungen zur Entlastung der Feuerwehren zu suchen“, so Stauber weiter.
Das Finanzministerium beruft sich indes auf gemeinschaftsrechtliche Vorgaben. Sukzessive regt sich jedoch in ganz Österreich Widerstand gegen die bestehende Rechtslage. So hat der Niederösterreichische Landtag bereits eine diesbezügliche Resolution verabschiedet. Und auch Gemeindebund-Präsident Bgm. Mag. Alfred Riedl und der Präsident des GVV Burgenland, Bgm. Erich Trummer, sprangen jüngst den Feuerwehren zur Seite.

Rückfragehinweis:
Kärntner Gemeindebund
Mag. (FH) Peter Heymich
Tel.: 0 463 / 55 111
Fax: 0 463 / 55 111 – 22
Mobil: 0664 / 512 39 12
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: www.kaerntner-gemeindebund.at

Lions Friedensplakat – Wettbewerb im Lesachtal

Vor wenigen Tagen luden der Lions Club Hermagor, mit Präsident Oberst Erhard Eder und LF Erhard Maier und die Neue Mittelschule Lesachtal mit Direktor Johann Guggenberger, den FL Karin Wurzer, FL Herta Guggenberger und FL Hans Ortner zur großen Schul-Siegerehrung in das Bildungszentrum St. Lorenzen ein.

Eine hochkarätige Jury hatte zuvor die Siegerplakate zum Thema „Jugend und Frieden“ der NMS Lesachtal gekürt.

Die Schülerinnen und Schüler warteten in der Aula des Bildungszentrums auf die Klassenwertung der am Friedensplakat-Wettbewerb teilnehmenden Klassen NMS 2 und der NMS 3.

 Schüler 

Die jeweils drei Erstplatzierten  jeder Klasse wurden von Vertretern des Lions Club Hermagor mit Urkunden und Malstiften belohnt.

                                               Schulsieger -Bildungszentrum Lesachtal:

                                                           1. Sebastian Obernosterer,

                                                           2. Nadine Egeler,

                                                           3. Katharina Rauter

 Klassenwertung NMS 2:                                                   Klassenwertung NMS 3:

  1. Nadine Egeler                                                           1. Sebastian Obernosterer
  2. Katharina Rauter                                                       2. Florian Ortner
  3. Selina Schneider                                                       3. Florian Schmidhofer

  „Es ist jedes Jahr bewundernswert wie sich die Jugend im Alter von 11 bis 13 Jahren gedanklich mit dem Frieden befasst“, so Lions Präsident Eder. Gerade in diesen Zeiten, wo weltweit ständig Konflikte schwelen und fast täglich Berichte über Terroranschläge oder kriegerische Auseinandersetzungen in den Medien erscheinen, ist die Aufarbeitung und positive Beschäftigung mit dem Thema Frieden durch unsere Jugend besonders wichtig.

Trotz dem alljährlichen Hauptthema „FRIEDEN“ wird jedes Jahr das „aktuelle Thema“ gerne angenommen. Dir. Johann Guggenberger fand lobende Worte für die Zusammenarbeit von Schule und Lions.

Der würdige Abschluss des Zeichenwettbewerbs wurde auch heuer wieder mit „verspäteten“ Faschingskrapfen für alle Schülerinnen und Schüler der NMS Lesachtal versüßt.

Alle sind sich einig: auch im nächsten Jahr machen wir beim Lions Friedensplakatwettbewerb zum Thema: „Die Zukunft des Friedens“ mit.

Die Ehrung der Siegerinnen und Sieger nahmen Lions Präsident Erhard Eder und LF Erhard Maier im Bildungszentrum  NMS – Lesachtal im Rahmen einer Feierstunde vor.

sIEGER

Text und Fotos – Erhard Maier

Ausbildungskurs f. BetreiberInnen von Kleinkläranlagen

Der Österr. Wasser- u. Abfallwirtschaftsverband bietet seit einiger Zeit in Kärnten Kurse (Dauer: 1 1/2Tage) für die Betreiber von Kleinkläranlagen an. Inhalt ist die Vermittlung von entsprechenden Grundkenntnissen zum Betrieb der Anlage. Der Kurs setzt sich aus Fachvorträgen und praktischen Labor-Übungen zusammen und soll den Betrieb der Kleinkläranlagen durch erweiterte Kenntnisse der Betreiber verbessern. Die Teilnahme wird durch ein Zeugnis bestätigt. Die Vorlage dieses Zeugnisses bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft führt zu einer wesentlichen Erleichterung im Rahmen der „Fremdüberwachung“. Diese ist dann nicht mehr- gemäß den Auflagen des Bewilligungsbescheides- jährlich, sondern nur mehr alle drei Jahre erforderlich. Die Eigenüberwachung bleibt unverändert aufrecht.

Programm/Anmeldung 10.-11.10.2017

Programm/Anmeldung 11.-12.10.2017