Gemeinde St. Stefan im Gailtal

Zivilschutzinformation

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Zivilschutzinformation zur Einnahme von Kaliumiodid-Tabletten

In Zusammenhang mit der russischen Invasion in der Ukraine ist in den letzten Tagen die Einnahme von Kaliumjodid-Tabletten vermehrt zu einem Nachfragethema geworden. Seitens des Landeskrisenstabes gibt es dazu in Abstimmung mit dem zuständigen Ministerium klare Informationen, die wir Ihnen gerne weiterleiten, bzw. die auch auf der Strahlenschutz-Website des Landes Kärnten laufend aktualisiert werden. Die wichtigsten Informationen werden vom Zivilschutzverband zudem laufend auf allen Sicherheits-Homepageseiten aller Kärntner Gemeinden (SIZ) veröffentlicht und der Bevölkerung zugänglich gemacht.

Link zur Presseaussendung des Bundesministeriums zur Kaliumjodid-Thematik

Radiologische Lage in der Ukraine (Land Kärnten, Strahlenschutz)

 

Kaliumiodid-Tabletten dürfen nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die Gesundheitsbehörden eingenommen werden. Die wichtigsten Zielgruppen dabei sind unter 18-Jährige, Schwangere und Stillende. Personen über 40 Jahre sollten Kaliumiodid-Tabletten nicht mehr einnehmen, da ihr Risiko an strahlenbedingtem Schilddrüsenkrebs zu erkranken sehr gering, das Risiko von schweren Nebenwirkungen durch die Iod-Zufuhr aber hoch ist.